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Forschungsschwerpunkt:  

Institut für Humangenetik
Biozentrum, Am Hubland, 97074 Würzburg
Mail: hoehn@biozentrum.uni-wuerzburg.de
Url: http://www.biozentrum.uni-wuerzburg.de/humangenetics/deutsch/Humangen.html

Wissenschaftliche Mitglieder:

   Professoren:

Forschungsschwerpunkte (und Projekte auf Basis der Grundausstattung):
Aufgabe und Ziel der Einrichtung
Als ?sonstige klinische Einrichtung? der Medizinischen Fakultät und als Mitglied des Biozentrums erfüllt das Institut Aufgaben in Lehre, Forschung und Patientenversorgung. Ziel der Einrichtung ist es, die Struktur, Funktion und Pathologie des menschlichen Erbgutes zu erforschen und die Erkenntnisse dieser Forschung anderen medizinischen Fächern sowie ratsuchenden Patienten verfügbar zu machen.
Das Institut für Humangenetik besteht aus dem Lehrstuhl für Humangenetik (Prof. Dr. H. Hoehn) und der eigenständigen Abt. für Medizinische Genetik (Prof. Dr. T. Grimm).

Wissenschaftliche Fragestellungen
Die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit des Institutes liegen auf der Erforschung erblicher Muskel-, Augen-, Blut- und Krebserkrankungen sowie von Entwicklungsstörungen und Chromosomenveränderungen unter Einsatz von statistischen, zellbiologischen, zytogenetischen, biochemischen und molekulargenetischen Methoden.
Bedeutung für die Lehre
Das Institut bietet Vorlesungen und Praktika für Medizin- und Biologiestudenten sowie für Hörer aller Fakultäten an. In Gross- und Spezialpraktika werden Chromosomenanalysen einschließlich in situ Hybridisierung sowie Methoden der molekularen Humangenetik und Gendiagnostik erlernt. Prof. Dr. M. Kubbies (Forschungszentrum Penzberg der Firma Roche) führt ein Praktikum über neuere Methoden der Zellanalytik mit Schwerpunkt auf durchflusszytometrischen Verfahren durch.

Weitere Informationen
Die Forschungsarbeiten des Instituts werden von der DFG, der europäischen Gemeinschaft, dem BMBF und eine Reihe von Stiftungen und Selbsthilfegruppen unterstützt. Das Institut koordiniert das Interdisziplinäre Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs der Deutschen Krebshilfe (Sprecher: Prof. Dr. B.H.F. Weber).