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Drittmittelprojekt

Titel:
Neuritogene Potenz von Immunzellen und Induzierbarkeit von entzündlichen Reaktionen im Nerven bei Tiermodellen für hereditäre Neuropathien

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
T-Lymphozyten sind wichtige Modulatoren für die Ausprägung genetisch-bedinger Myelindegeneration in Mausmodellen für erbliche Neuropathien. Deshalb soll untersucht werden, ob Immunzellen der Modellmäuse Myelinkomponenten des peripheren Nervensystems als Autoantigene erkennen. Ferner soll untersucht werden, ob solche isolierten Immunzellen in gesunden Tieren eine Myelindegeneration auslösen. Weiterhin ist es von Interesse, ob Myelinmutanten für endzündliche Prozesse im Nerven eine höhere Anfälligkeit aufweisen als Wildtyp-Mäuse. Die Analyse der immunpathologischen Vorgänge in den Mutanten wie auch der Anfälligkeit der Mutanten für entzündliche Prozesse im Nerven sollen neue Wege für experimentelle und klinische Therapiestudien für erbliche Neuropathien eröffnen.

Schlagworte:
    Neuropathie
    Myelindefekt
    Markscheidendefekt
    axonaler Verlust
    Makrophagen
    Lymphozyten
    Tiermodelle
    experimentelle allergische Neuritis (EAN)
    entzündliche Neuropathie
    modulierende Faktoren erblicher Erkrankungen
    Therapie

Laufzeit: von 12.1998 bis 11.2000

Förderinstitution:
Sonstige Stiftung ( Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Frankfurt/M. ) ,Genehmigungsdatum: 26.08.1998

Publikationen: