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Drittmittelprojekt

Titel:
Exhalation von I-131 nach Radioiodtherapie und I-131 Inhalation von Angehörigen

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
1.Isotopenlaboratorium für biologische und medizinische Forschung der Universität Göttingen

Dosisleistungsmessungen, Messungen der Exhalationsrate und der Urinausscheidung über einen Zeitraum von mehr als 10 Tagen nach Applikation bei den Patienten, Raumluftmessungen bei den Patientenangehörigen.

2.Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Köln
Bestimmung der Aktivitätskonzentration der Atemluft von Patienten, die aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung mit 131I therapiert werden. Dabei wird nach verschiedenen Erkrankungen der Schilddrüse sowie den verschiedenen Iod?Spezies differenziert. Zum Schluß ist die daraus resultierende Strahlenexposition der Angehörigen durch Inhalation mit Hilfe von Messungen und Modellrechnungen zu bestimmen. In Tierversuchen soll der Einfluß der Koapplikation "kalten" Iods auf die Radio-iod-exhalation gemessen werden. Auch die chemische Form des Radioiods im Blutplasma wird untersucht.

3.Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Würzburg
Fortluftmessungen in der Bettenstation, Messungen der Inkorporation bei Angehörigen, Messung der Raumluftkonzentration bei Angehörigen, Modellierung der individuellen Iodkinetik bei Patienten und Angehörigen.

Schlagworte:
    I-131 Exhalation

Laufzeit: von 07.1998 bis 12.2000

Förderinstitution:
Sonstige öffentliche Mittel ( Bundesamt für Strahlenschutz ) ,Genehmigungsdatum: 18.06.1998

Publikationen: