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Drittmittelprojekt

Titel:
Innovative Beschäftigungspolitik – Wege aus der Strukturkrise

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
Ziel des Forschungsprojektes war es, in einem ersten Schritt die herkömmlichen Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik in Deutschland einer kritischen Analyse zu unterziehen. Dabei wurden nicht nur die Maßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit betrachtet, auch die Maßnahmen im Rahmen einer kommunalen Arbeitsmarktpolitik waren Gegenstand der Analyse. Schwerwiegende Ineffizienzen mussten festgestellt werden. In einem zweiten Schritt wurden die Institutionen unter die Lupe genommen, die im Falle der Arbeitslosigkeit eine finanzielle Absicherung bereitstellen sollen. Auch die gegenwärtige Ausgestaltung der Arbeitslosenversicherung/des Arbeitslosengeldes, der Arbeitslosenhilfe sowie der Sozialhilfe erweist sich als ungeeignet im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut. In einem dritten Schritt wurde ausgehend von den unübersehbaren und schwerwiegenden Mängeln der Systeme im status quo ein umfassendes Reformkonzept entworfen, welches auf eine Verzahnung der Maßnahmen aktiver und passiver Arbeitsmarktpolitik setzt und das Problemlösungspotenzial der dezentralen Gebietskörperschaften stärker nutzbar machen soll, als die gegenwärtig der Fall ist.

Schlagworte:
    Beschäftigungspolitik
    Arbeitsmarktpolitik
    Arbeitsmarktflexibilisierung
    Sozialhilfe
    Arbeitslosenversicherung
    Reform

Laufzeit: von 07.2000 bis 06.2001

Förderinstitution:
Sonstige Stiftung ( Herbert-Quandt-Stiftung (Stiftung der ALTANA AG) )

Publikationen: