Titel:
Molekularbiologische Untersuchung zur Unterscheidung der septischen bzw. aseptischen Genese einer Totalendoprothesenlockerung
Projektleitung an der Universität Würzburg:
Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:
Kurzbeschreibung:
OP-Material (Pseudomembranen, periprothetisches Gewebe) wird nach Entnahme sofort auf Eis gekühlt und bei -80°C gelagert. Hieraus wird RNA und anschliessend cDNA durch reverse Transkription mit Super Script II (Gibco) hergestellt. In der nachfolgenden PCR werden die osteoresorptive Mediatoren evaluiert. Die Intensitäten der PCR Produkte der verschiedenen Proben (insgesamt etwa 20) werden densitometrisch semiquantitativ ausgewertet. Bei Vorliegen interessanter Unterschiede ist daran gedacht, diese mit der real-time PCR quantitativ zu erfassen. Geplant ist eine Diagnostik zur Differenzierung von septischen und aseptischen Prothesenlockerungen.
Schlagworte:
Partikelkrankheit
Makrophagenzellkultur
septische und aseptische Prothesenlockerung
Laufzeit: von 01.2001 bis 09.2003