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Drittmittelprojekt

Titel:
Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Verbundstudie der Deutschen Krebshilfe (Förderung 3)

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
Während die genetischen Grundlagen für das sporadische Mammakarzinom noch weitgehend ungeklärt sind, werden für die große Mehrzahl der familiären Brustkrebsfälle die beiden Gene BRCA1 und BRCA2 verantwortlich gemacht. Beide Brustkrebsgene konnten bereits isoliert und ihre Nukleotid-Sequenzen bestimmt werden. Sowohl für das BRCA1- als auch für das BRCA2-Gen wurden eine große Anzahl von prädisponierenden Keimbahnmutationen in Brust-/Ovarialkrebsfamilien beschrieben. Somit sind diese beiden Gene als familiäre Brustkrebsgene bestätigt und einer direkten molekulargenetischen Diagnostik zugänglich.
Um der bestehenden Problematik und Komplexität der prädiktiven DNA Diagnostik bei familiärem Brustkrebs gerecht zu werden, wurde in Würzburg ein interdisziplinäres Zentrum geschaffen, das im Sinne einer optimalen Patientenversorgung fachliche Zusammenarbeit zwischen den Bereichen humangenetische Beratung, psychologische Betreuung, Pathologie, Gynäkologie und Molekulargenetik gewährleistet.

Schlagworte:
    Brustkrebsgene BRCA1, BRCA2
    Brust- und Eierstockkrebs
    genetische Disposition
    genetische Beratung

Laufzeit: von 06.2000 bis 05.2003

Förderinstitution:
Sonstige Stiftung ( Deutsche Krebshilfe ) ,Genehmigungsdatum: 05.07.2000

Vorläuferprojekt:
DKH-70-2001-2

Publikationen:

Links:
Publikation 90
Publikation 104
Publikation 48
Publikation 59
Publikation 77
Publikation 83