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Drittmittelprojekt

Titel:
Receptor Editing in B-Zellen der normalen Tonsille und in B-Zellen des
peripheren Blutes von Patienten mit Systemischen Lupus erythematodes (SLE)

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
Bisher ging man davon aus, dass B Zellen nach dem Verlassen des Knochenmarkes ihre Antigenspezifiät nur noch durch sekundäre Veränderungen (z.B. Mutationen) ihres rearrangierten (rekombinierten) Immunglobulingens erfahren. Ziel des Projektes war, die Expression derjenigen Gene, die den genomischen Rekombinationsprozess steuern (RAG1, RAG2 und TdT), in sekundären Lymphorganen am Beispiel der Tonsille und in peripherem Blut zu untersuchen. Diese Ergebnisse wurden mit den Daten von Receptor Editing bei erwachsenen Patienten mit SLE verglichen. Eine erneute Rekombination von Immunglobulingenen (Receptor Editing) außerhalb vom Knochenmark oder sekundären Lymphorganen findet in gesunden B-Zellen normalerweise nicht statt. Die Hypothese dieses Projektes war, daß das Receptor Editing, vermittelt durch die Expression der Gene RAG1 und RAG2, in B-Zellen aus peripherem Blut von SLE Patienten pathologisch aktiviert wird.

Schlagworte:
    Receptor editing
    SLE
    B Zellen

Laufzeit: von 03.1998 bis 02.2000

Förderinstitution:
DFG ,Genehmigungsdatum: 10.12.1997

Publikationen: