Drittmittelprojekt
Titel:
Genetik der Legasthenie
Projektleitung an der Universität Würzburg:
Kurzbeschreibung:
Genetik der Legasthenie: Ca. 5% der deutschen Schüler sind von Lese- und Rechtschreibschwäche betroffen. Familienuntersuchungen zeigen familiäre Häufung und z.T. monogene Vererbung. Im Rahmen eines DFG-Projektes werden unter der Leitung der KJP Univ.-Marburg eine große Zahl von Kernfamilien erfasst und klinisch untersucht, um anhand dieser Familien einen Genomscan durchzuführen, um Aufschluss über die beteiligten Gene zu erhalten (Kooperation mit KJP Marburg, KJP Würzburg, Humangenetik Antwerpen).
Schlagworte:
Legasthenie
Laufzeit:
von 01.1997 bis 10.2009
Publikationen:
- Schulte-Korne G, Grimm T, Nothen MM, Muller-Myhsok B, Cichon S, Vogt IR, Propping P, Remschmidt H.
(1998). Evidence for linkage of spelling disability to chromosome 15.. (Monographie)
- Warnke A, Wewetzer C, Grimm T.
(1998). Lese- und rechtschreibstörungrn: Begriff ? neurobiologische Befunde ? Prognose.. (Monographie)
- Grimm T, Noethen M, Schulte-Körne G.
(1998). Zur Genetik der Legasthenie.. (Monographie)
- Nöthen MM, Schulte-Korne G, Grimm T, Cichon S, Vogt IR, Muller-Myhsok B, Propping P, Remschmidt H.
(1999). Genetic linkage analysis with dyslexia: evidence for linkage of spelling disability to chromosome 15.. (Monographie)
- Grimm T.
(2001). Legasthenie. (Monographie)