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Drittmittelprojekt

Titel:
Rolle der chromosomalen Nicht-Histon-Proteine HMGN1 und HMGN2 bei zellulären Differenzierungsprozessen und embryonalen Entwicklungsvorgängen

Projektleitung an der Universität Würzburg:

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

Kurzbeschreibung:
Grundlage von zellulären Differenzierungsvorgängen und embryonalen Entwicklungsprozessen ist die differentielle Genaktivität, wobei die Struktur und die Zusammensetzung des Chromatins eine wichtige Rolle spielt. Als Chromatinbestandteile können die Nicht-Histon-Proteine HMGN1 und HMGN2 direkten Einfluss auf die Genexpression nehmen. Allerdings ist bis heute nur wenig über ihre Rolle bei Entwicklungs- und Differenzierungsprozessen bekannt. Dieses Projekt soll deshalb im Wesentlichen klären helfen, ob HMGN1 und HMGN2 Proteine einen Einfluss auf die differenzielle Genexpression während Differenzierungsprozesse ausüben können. Zum Einen soll dies mit Hilfe transfizierter Zelllininen in vivo analysiert werden. Zum Anderen soll
ihre Funktion bei embryonalen Entwicklungsprozessen, ebenfalls in vivo, am Beispiel der Frühentwicklung von Xenopus laevis als Modellsystem analysiert werden. Interagierende und die HMGN1/N2 Proteine modifizierende Proteine sollen dabei identifiziert und charakterisiert werden.

Schlagworte:
    HMG Proteine
    Chromatin
    Entwicklung

Laufzeit: von 01.2000 bis 01.2003

Förderinstitution:
DFG ( HO 1804/2-1 ) ,Genehmigungsdatum: 29.07.1999

Publikationen: